Das war 2018 - Altes Amtsgericht Petershagen

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Das war 2018

Veranstaltungen > Rückblicke

Rückblick auf Veranstaltungen des Vereins

und andere interessante Darbietungen


ab Januar 2018

Lesebühne Minden
POLYCHROM
Hören Sie doch, bunt und abwechslungsreich!

am Sonntag, dem 16. September 2018 um 19.30 Uhr

Die Lesebühne Minden feiert Jubiläum.
Die Autorinnen und Autoren der Lesebühne Minden luden zur  Jubiläumslesung anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens ins Alte Amtsgericht Petershagen ein. Das Publikum erlebte ein buntes Programm  mit in Szene gesetzten Lesungen und Musik.

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Quelle: MT Nr. 210 vom 10.09.2018, S. 8

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Der Tatortreiniger

am Samstag, dem 9. Juni um 19:30 Uhr

erstmalig in Petershagen!
Die „Schaumburger Bühne“ präsentiert Theaterversion der bekannten Serie.

Nach den gefeierten und ausverkauften Vorstellungen der letzten Jahre, kommt die Schaumburger Bühne mit ihrem Theaterstück, basierend auf der gleichnamigen NDR-Serie auch nach Petershagen! Zu sehen gibt es drei neue Episoden rund um Schotty.  Das Stück wird im Alten Amtsgericht in Petershagen  aufgeführt.  Mit seinem besonderen Charme und historischem Flair ist es seit Jahren Schauplatz von  Kulturveranstaltungen.

Die Amateurschauspielgruppe „Schaumburger Bühne“ feierte  vor drei  Jahren ihr 30- jähriges Jubiläum. Sie ist eine der wenigen Bühnen, die keinen festen Spielort haben, sondern eine ganze Region, nämlich das Schaumburger Land und die umliegenden Regionen, bereisen. Am 9. Juni  macht die Truppe auch zum ersten Mal Halt in Petershagen. Unter der Regie von Peter Reinhold werden drei neue Episoden aufgeführt: „Geschmackssache“, „Ja, ich will“ und „Özgür“. In jeder Episode finden sich die unterschiedlichsten Protagonisten, mit ihren jeweils ganz eigenen Problemen wieder - sie alle eint jedoch ein Anliegen: sie benötigen die Aufräumarbeiten des Tatortreinigers. Dabei gibt es für „Schotty“, den Tatortreiniger, wieder jede Menge urkomische Probleme zu lösen oder auch das ein oder andere vielleicht nicht ganz alltägliche Bedürfnis zu erfüllen.

Weitere Infos:
Quelle: MT Nr. 146 vom 27.06.2018, S. 10

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Ezé Wendtoin & friend aus Burkina Faso im Alten Amtsgericht

am Samstag, dem 2. Juni um 19:30 Uhr

Es ist fast unmöglich, sich von der guten Laune der afrikanischen Frohnatur nicht anstecken zu lassen. Das Multitalent spielt fünf Instrumente und singt in drei Sprachen. Auf seinem Programm stehen Lieder von Konstantin Wecker, Hannes Wader und Reinhard Mey. In seiner Heimatsprache singt Ezé u.a. „Wach auf Afrika“.
Seine Musik ist bunt wie eine Mischung zwischen Norden und Süden.
Viele seiner Lieder hat er selbst komponiert und getextet. So auch sein Liebeslied auf Dresden.
Der junge Afrikaner hat gerade sein Germanistikstudium in Dresden abgeschlossen.
In seiner Wahlheimat engagiert er sich gegen Pegida und gegen die AfD.
Im März 2018 hat ihn die Stadt Dresden für sein gesellschaftkritisches Engagement und für seine eindrucksvolle Musik mit dem Förderpreis der Stadt ausgezeichnet.
Der Musikpoet und Liedermacher hat auch den AFRIKA-Preis beim „Eine-Welt-Song“ Wettbewerb gewonnen.
Der Reinerlös aller Benefizkonzerte geht an ein Schulprojekt in der Hauptstadt von Burkina Faso.
Ezé Wendtoin und seine Freunde haben einen gemeinnützigen Verein gegründet, der Kinder und Jugendliche in einem der ärmsten Bezirke von Quagadougou  unterstützt.
Neben der Allgemeinbildung in der geplanten Schule soll die Berufsausbildung im Vordergrund stehen.
Der junge Afrikaner hat bereits im Januar bei Konzerten in Espelkamp und Hüllhorst die Zuhörer begeistert.
Quelle: MT Nr. 130 vom 08.06.2018, S. 13

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Mindener Theaterwerkstatt
"Tartuffe" von Molière

am Samstag, dem 28. April um 19:30 Uhr

Die Mindener Theaterwerkstatt zeigte mit  Molieres „Tartuffe“ eine der berühmtesten Komödien der Weltliteratur - jene bitterböse Komödie über den raffinierten Betrug eines Habenichts, der sich in eine Familie einschleicht und sie um ihr Vermögen bringt. Das Stück der Stunde, wie es scheint, denn die Betrüger werden immer dreister. Man denke nur an den Diesel-Skandal und den Staatenlenker in den USA.

Es ist eine beißende Satire auf religiösen Wahn und (nicht nur) kirchliche Doppelmoral, sehr witzig und hoch erotisch – mit einer der raffiniertesten erotischen Theaterszenen überhaupt als Höhepunkt.

Heute, in Zeiten zunehmender kirchlicher Skandale und immer stärker werdenden Diskussionen über den Sinn des Zölibats, ist Molières Sittenkomödie aktueller denn je. Dabei bezieht sich „Tartuffe“ nicht auf die christlich-katholische Kirche allein, sondern funktioniert auch ganz allgemein als Parabel über jede Art von Dogmatismus.

Zu seiner Entstehungszeit war „Tartuffe“ ein massiver Skandal, die katholische Kirche fühlte sich durch Molières Satire über Bigotterie frontal angegriffen, das Stück wurde sofort verboten, der Autor selbst mit Exkommunikation und Scheiterhaufen bedroht. Erst fünf Jahre später durfte der „Tartuffe“ wieder öffentlich aufgeführt werden, allerdings nur in einer stark verharmlosten, zensierten Version.

Die Spielfassung von Christoph Prückner unternahm den Versuch einer „Rekonstruktion“ der Originalfassung, um so viel wie möglich vom zynischen Witz und der satirischen Radikalität des „Ur-Tartuffe“ fürs Theater zurückzuerobern!

Hier geht's zur Website der VHS-Theaterwerkstatt

Das war eine sehr gelungene Aufführung:
amüsant • nachdenklich • aktuell • erotisch

Die Komödie im Rückblick mit Fotos von Dr. Dietmar Meier

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Chawa Lilith & Band
Ein Konzert mit Jazz, Pop, Soul und Folk

am Samstag, dem 14. April um 19.30 Uhr

Die Chawa Lilith Band aus Berlin spielte ein buntgemischtes Programm das sowohl aus ihren eigenen Songs, als auch aus eigenen Arrangements wundervoller Coversongs besteht. Frontfrau Chawa Lilith bezauberte durch ihre kraftvolle Stimme die sie in diversen Stilrichtungen, von Soulklassikern der 1940er Jahre über Folk und Singer-Songwriter bis zu modernen Pophits von heute, authentisch und gefühlvoll einzusetzen verstand, während sie sich gekonnt auf der Gitarre begleitet und von Ihrer Band stilvoll untermalt wird. Ihre Debüt CD erschien im Juni 2017 und begeisterte schon national sowie international auf Folk- und Popfestivals mit Ihren Live-Performances.

Die Chawa Lilith Band gastierte schon einmal mit großem Erfolg im Alten Amtsgericht. Damals war das Publikum begeistert!

Im Pressebericht des MT vom 29.09.2016 hieß es damals: „Chawa Lilith beeindruckte das Publikum mit ihrer kraftvollen Soulstimme, die gekonnt von der Instrumentalmusik begleitet wurde. ... Das Publikum machte begeistert mit. … Zu den zahlreichen Höhepunkten gehörten die beiden selbstkomponierten Stücke 'Right out of the Blue' und 'I sing you my Song'“.

Mehr dazu finden Sie hier
Chawa Lilith mit Pier (links) und Will im Alten Amtsgericht
Quelle: MT Nr. 93 vom 21.04.2018, S. 14
Chawa Lilith
Weitere Pressestimmen
Pforzheimer Kurier
„Frontfrau Chawa begeisterte dabei das Publikum mit ihrer kräftigen Soulstimme, die man der zierlichen Gitarristin mit der Lockenmähne auf den ersten Blick überhaupt nicht zutraut. (…) Die minimale Besetzung schadet dem Ergebnis dabei nicht im Geringsten. Im Gegenteil untermalt die Instrumentalmusik die einzigartig samtige Stimme der Sängerin nur, lenkte jedoch nicht zu sehr von ihr ab (…) und entlockten damit den Zuschauern wahre Begeisterungsstürme. 'Wir haben generell eine poppige Richtung, aber im Grunde spielen wir alles, was uns Freude bereitet', so Lilith. (...) Am Ende gab es Standing Ovations.“ - Philipp Rohn für den Pforzheimer Kurier über das Konzert der Chawa Lilith Band am 26.06.2016 in Pforzheim
„Sängerin Chawa Lilith ist ein Gesamtkunstwerk und verzauberte ihre Zuschauer*innen vom ersten Augenblick an. Mit Ausstrahlung und Stimmgewalt zieht sie das Publikum sofort in ihren Bann. Leidenschaftlich gestaltet sie den Abend, wobei ihre soulige Stimme durch stilsichere Arrangements unterstützt wird, so dass der Abend im Berliner Club zu einer musikalischen Reise in eine andere, bessere Welt wird. Jeden Titel interpretierte sie mit einer Intensität, die auf viel Liebe zur Musik und zum Detail schließen lässt. Alle Genres zwischen Jazz, Pop, Soul und Folk scheinen für die Sängerin ein leichtes: mal in Balladen schmachtend, dann wieder aus voller Kehle bellend reißt sie die Zuhörer*innen mit. Wundervolle Gitarrenharmonien bestimmen die Arrangements, die Chawa Liliths Stimme und die ihres Duettpartners erstrahlen lassen. Selten ist eine junge Sängerin so variantenreich und veränderbar wie sie. Eine besondere Auswahl von Liedern mit wunderschönen Texten, die von Liebe und einer Welt ohne Hass erzählen, rührten an diesem Abend das Publikum und schlugen den Bogen zum Motto des Abends: Nazis don’t have no heart of gold! (...)“ „Eine großartige Initiative einer ebenso engagierten wie talentierten Sängerin!“

Weitere Infos finden Sie hier:

Und hier können Sie in die Soundcloude-Website von Chawa Lilith hineinhören:

Chawa Lilith hat im letzten Jahr eine CD mit dem Titel "Persian Prince" veröffentlicht.
Sie geht musikalisch etwas in eine andere Richtung, aber es ist ein wirklich schönes Projekt, das ihr auch sehr am Herzen liegt.
Die Single "Persian Prince“ kann man kostenlos auf ihrerer Website herunterladen.

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Georg Klingsiek
CHINA entdecken
Reiseerlebnisse aus dem Reich der Mitte

am Samstag, dem 17. März um 19.30 Uhr

China war für Georg Klingsiek schon seit frühester Jugend ein Traumziel. Die Geschichten von Marco Polo haben ihn begeistert. Als sich China kurz nach dem Tode Maos auch für Ausländer öffnete, war für ihn die Zeit gekommen, China zu entdecken. Auf zahlreichen Reisen vom Norden in den Süden und vom Westen in den Osten hat er China fotografisch „aufs Korn genommen“. Die teilweise inzwischen historischen Foto- und Filmaufnahmen dokumentieren die Veränderungen dieses zu einer bedeutenden Wirtschaftmacht herangewachsenen Landes. Doch gibt es nicht nur wirtschaftliche Erfolge, wie vor allem im Osten des Landes, sondern auf dem Land – abseits der Wirtschaftsmetropolen – geht es heute noch zu wie vor hunderten Jahren. Und bei Reisen durch das Reich der Mitte gibt es unendlich viele Kulturschätze zu entdecken, wie die Große Mauer, den Kaiserpalast in Peking, die Mogao-Grotten an der Seidenstraße und die Terrakotta-Armee der Kaisers Qin-Shihunagdi in Xian. Beeindruckend ist auch das Treiben auf dem Sonntagsmarkt in Kashgar, einem der größten Märkte der gesamten Region. Der Vortrag rückte viele Facetten dieses beeindruckenden Landes – festgehalten in Foto- und Filmaufnahmen – in den Focus.

In der Pause gab es Leckereien aus der chinesischen Küche vom China-Restaurant "Asia Garten" in Petershagen.

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Joanna Steinmann
Stand Up Comedy
"Bin ich schon integriert oder muss ich weg?"
Auseinandersetzung einer Polin mit deutsch-polnischen Klischees

In ihrem ersten Solo Programm stellte Joanna Steinmann diese Frage.
Es ist nicht einfach hierzulande Fuß zu fassen und das mit mangelnden Sprachkenntnissen. Sie beschrieb ihren Weg zur deutschen Staatsbürgerschaft, die mit vielen Stolpersteinen belegt war. Sprache, Behörden, Familiengründung, berufliche Veränderung, gegenseitige Vorurteile und Klischees. Viele Fragen erscheinen erst merkwürdig. Auch diese: "Was hat ein Akkuschrauber mit Integration zu tun?"
Antworten erhielten die Besucher im Alten Amtsgericht in Petershagen.

Weitere Infos zur Veranstaltung und Joanna Steinmann finden Sie hier:
und auf you-tube

Vita Joanna Steinmann
Geboren am 11. August 1976 in Polen. Der kleine Wohnraum und die finanziellen Sorgen der Eltern (Lehrerin und Handwerker), förderten ihre Kreativität, ihren Einfallsreichtum und ihren Erfindergeist. Nach dem Abitur studierte sie polnische Philologie an der Pädagogischen Hochschule in Rzeszow (Polen).

Auf der Suche nach einem besseren Leben, wanderte Joanna Steinmann 2003 nach Deutschland aus und schulte zur Raumausstatterin um. Sie ist verheiratet und hat vier Kinder. Joanna Teresa Steinmann lebt in Porta Westfalica-Hausberge. Sie erkrankte 2012 an Krebs. Auf ihrem Genesungsweg  hat sich bei ihr der Wunsch entwickelt, Stand-Up-Comedian zu werden. Seitdem verfolgt sie mit viel Witz und Selbstironie unbeirrt ihr Ziel.

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Christian Morgenstern:
"Tummelplatz der Phantasie"
mit Markus Maria Winkler

am Samstag, dem 24. Februar um 19.30 Uhr

Es ging um Geschichten, Gedichte und Sprüche aus Christian Morgensterns Elementarphantasien, Palmström, Galgenlieder, Muhme Kunkel, das Nasobem und vieles mehr.

Markus Maria Winkler interpretierte Christian Morgenstern auf seine unverwechselbare, brillante Weise. Er spielte sämtliche Facetten aus und brachte die Gedichte und Geschichten zum Leben.

Markus Maria Winkler war schon einmal zusammen mit Jürgen Wegscheider vor begeisterten Zuschauern zu Gast im Alten Amtsgericht.
Mehr dazu hier.

Hier geht's zur Website von Markus Maria Winkler

Vita Markus Maria Winkler
Im Juni 1975 wurde der Schauspieler, Sänger und Theaterproduzent Markus Maria Winkler in Wilhelmshaven an der Nordseeküste geboren. Er spielte beim Südbayerischen Theaterfestival unter der Leitung von Cordula Trantow und fungierte dort auch als Regieassistent. 6 Jahre war er beim Tourneetheater "Das Ensemble Jacob-Schwiers" unter Vertrag. 2015 bis 2017 spielte er in den Sommerproduktionen am FestSpielHaus in München. Mit seinem Kollegen Jürgen Wegscheider gastiert er mit eigenen literarischen Programmen im deutschsprachigen Raum. Mit seinen Musikprogrammen hat Markus Maria Winkler eine erfolgreiche Ergänzung geschaffen, die beim Publikum auf große Resonanz trifft. 2018 feiert er sein 20jähriges Bühnenjubiläum.

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Dun Delga
Folk-Abend mit Songs und Instrumentalstücken
aus Irland, Schottland, England & Nordamerika

am Samstag, dem 27. Januar um 19:30 Uhr

Die Gruppe "Dun Delga" gibt es seit 2012. Sie bestand anfangs aus der Sängerin Diana Graham und dem Multi-Instrumentalisten Wilfried Wolter. Seit August 2017 wird der Sound der Gruppe durch Fiddie und Gitarre von Uli Gutzeit bereichert.

"Dun Delga" bietet eine ausgewogene Mischung aus ruhigen und einfühlsamen Balladen und flotteren traditionellen sowie zeitgenössisch arrangierten Liedern im Wechsel mit irischen Instrumentalstücken (Jigs, Reels, Hornpipes).

Videos der Band finden Sie bei Facebook:
und auf you-tube

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Georg Klingsiek
MONGOLEI – Auf den Spuren Dschingis Khans
Eine Foto-und Filmreise ins Land der Nomaden

am Samstag, dem 13. Januar um 19.30 Uhr

Der Förderverein Altes Amtsgericht Petershagen lud zu einer Reise in die Mongolei ein. Georg Klingsiek führte diesmal durch dieses riesige Steppenland im Zentrum Asiens. Man kann die Mongolei zu recht als das "Land der Nomaden" bezeichnen, denn außerhalb der Haupstadt Ulan Bator leben die Menschen fast ausschließlich von der Tierhaltung. Und so trifft man immer wieder auf große Pferde-, Kamel-, Schaf- und Ziegenherden. Der größte Teil des Landes ist Steppe, die allerdings ihren Charakter von Norden nach Süden verändert und ganz im Süden geht die Steppe in Wüste über – in die Gobi, eine der größten Binnenwüsten unserer Erde. Beeindruckend ist die Gastfreundschaft der Nomaden, die man bei einer solchen Reise auf Schritt und Tritt erleben kann. Es ist auch eine Reise auf den Spuren Dschingis Khans, des Begründers des größten Weltreichs der Geschichte. Und auch aktuelle Probleme werden nicht ausgespart.

In der Vortragspause gab es Kostproben, nicht wie angekündigt aus der mongolischen Küche, sondern aus der italienischen. Der Grund dafür: die zurzeit geschlossene Gaststätte, so dass die Speisen von einem anderen Restaurant zubereitet wurden.  

Für Mitglieder des Fördervereins Altes Amtsgericht Petershagen war der Eintritt zu dieser Veranstaltung frei.

Der Verein bedankte sich damit für die Mitgliedschaft und die Unterstützung der Vereinsarbeit im Jahr 2017!
Ein Dank geht auch an alle Besucher, die den Saal des Alten Amtsgerichts bis auf den letzten Platz ausgefüllt haben.

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